Datenstand
Warnsignale: So erkennen Sie Fake-Shops
- Lockpreis weit unter dem Handelspreis — oft als „Restposten“ deklariert
- Nur Vorkasse — Käuferschutz wird beworben, fehlt aber an der Kasse
- Geklautes Impressum — Firmendaten seriöser Unternehmen kopiert
- Gefälschte Gütesiegel — nur einkopierte Bilder, kein Klick zur Prüfstelle
- Verdächtige Adresse — Subdomains, Schreibvarianten, Weiterleitungen
- Fehlende / schlecht übersetzte AGB — offensichtliche Übersetzungsprogramm-Texte
Warnsignale: So erkennen Sie diese Fake-Shops
Die Liste ist nie vollständig — neue Shops kommen laufend dazu. Diese Merkmale treffen auf nahezu alle gelisteten Shops zu:
- Lockpreis weit unter dem Handelspreis. Die PortaSplit wird für einen Bruchteil des üblichen Preises angeboten, oft als „Restposten“ oder „Lagerräumung“. Seriöse Händler können diesen Preis nicht anbieten.
- Nur Vorkasse an der Kasse. Kreditkarte oder Käuferschutz werden beworben, beim Bezahlen fehlen sie — übrig bleibt die Überweisung im Voraus. Ist das Geld erst überwiesen, kommt keine Ware.
- Geklautes Impressum. Die Betreiber kopieren Firmendaten seriöser Unternehmen. Prüfen Sie Name und Anschrift aus dem Impressum in einer Suchmaschine.
- Gefälschte Gütesiegel. Siegel wie „Trusted Shops“ sind nur einkopierte Bilder. Ein echtes Siegel führt per Klick zur Zertifizierungsseite des Ausstellers.
- Verdächtige Adresse. Bindestrich- und Schreibvarianten bekannter Namen, kostenlose Subdomains (etwa „…myshopify.com“) oder eine Weiterleitung auf eine fremde Adresse mitten im Bezahlvorgang.
- Fehlende oder schlecht übersetzte AGB. Texte aus dem Übersetzungsprogramm in AGB und Widerrufsbelehrung sind ein deutliches Warnzeichen.
Vor jedem Kauf: Den Namen des Shops zusammen mit „Betrug“ oder „Erfahrung“ suchen und in der Watchlist Internet sowie im Fakeshop-Finder der Verbraucherzentrale gegenprüfen.